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Maserati – Ein italienischer Hersteller für Luxusfahrzeuge

Unter dem Namen Maserati verbirgt sich ein italienischer Automobilhersteller mit Firmensitz in Modena. Der Konzern baut Luxusfahrzeuge im Segment der Limousinen und SUV. Das italienische Unternehmen gehört zu Ferrari und somit auch zu Fiat Chrysler Automobiles bzw. zu dem neuen Konzern Stellantis. Gegründet wurde der Luxushersteller im Jahr 1914 in Bologna und besitzt ein Dreizack als Markenzeichen.

Die Geschichte hinter dem Luxushersteller

Maserati ist ein Familienunternehmen und wurde im Jahr 1914 von Alfieri Maserati in Italien gegründet. Die Familie Maserati war technisch sehr affin und so stiegen auch drei Brüder von Alfieri in das Unternehmen ein. Der Konzern konzentrierte sich anfangs auf das Umbauen von Kundenfahrzeugen der Marke Isotta für Rennsporteinsätze.
Im Ersten Weltkrieg kam die Arbeit zum Erliegen. Das Familienunternehmen stellte in der Zeit Teile für Flugzeugmotoren her.
Mit Ende des Zweiten Weltkriegs startete Alfieri wieder mit dem Umbau von Kundenfahrzeugen. Neben den damaligen italienischen Automobilhersteller Isotta war auch Diatto Kunde von Maserati und lies ihre Fahrzeuge umbauen. 1925 Stelle der Konzern ihr erste eigenes Rennfahrzeug mit den Namen Maserati Tipo 26 her. Ein Jahr später erzielte das Fahrzeug den ersten Sieg im Rennen von Targa Florio in der 1,5-Liter-Klasse.
Nach dem tragischen tot des Firmengründers Alfieri Maserati im Jahr 1932 übernahmen seine Brüder die Geschäftsführung. 1937 verkauften sie das Unternehmen an den Industriellen Adolfo Orsi. Der Unternehmer pushte den Konzern in der Motorsportwelt. Die Absatzzahlen an verkauften Rennfahrzeugen war nicht hoch, so musste der Automobilhersteller in die Produktion von Straßensportwagen gehen. Anfang der 60er Jahre produzierte Orsi dann auch Straßenfahrzeuge in Serie und brachte den Mistral als Coupé auf den Markt. Das Sortiment an Fahrzeugen stieg rasch an und so wurden die Modelle Bora, Khamsin, Karif und Shamal vorgestellt.
Ende der 1960er Jahre geriet der Konzern in finanzielle Schwierigkeiten. 1968 kam dann der französische Großserienhersteller Citroën ins spiel und übernahm über 60 Prozent der Unternehmensanteile.

So entstand das Logo der Marke

Für die Entwicklung eines Logos beauftragte der Firmengründer seinen Bruder Mario Maserati. Mario war handwerklich nicht so geschickt wie seine Brüder dafür war er umso kreativer, was das künstlerische angeht. So entschied er sich 1926 für den Dreizack (auch Tridente genannt), den Neptun führt. Neptun war ein Wahrzeichen von Bologna und symbolisiert zugleich Stärke und Vitalität.