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Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen

Alfa Romeo Junior im Leasing als Lagerwagen für 213 Euro im Monat brutto Während viele kompakte SUV vor allem vernünftig auftreten, setzt der Alfa Romeo Junior Intensa Ibrida bewusst auf Charakter. Schwarze Lackierung, goldfarbene Details und ein hochwertiger... Verbrauch & Umwelt WLTP: kombiniert: 4,8 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 109 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 178,99 € netto / 213,-- € brutto
💥 Polestar 2 im Leasing als Vorlauffahrzeug für 362 Euro im Monat brutto Skandinavische Zurückhaltung trifft hier auf Fahrleistungen, die eher an einen Sportwagen erinnern. Privatkunden können den Polestar 2 Long Range Dual Motor Prime bei MeinAuto.de für... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 304,20 € netto / 362,-- € brutto
Volvo EX30 im Leasing als Vorlauffahrzeug für 299 Euro im Monat brutto Kompakte Abmessungen treffen auf überraschend viel Leistung. Der Volvo EX30 Single Motor Core wird bei Null-Leasing aktuell für 299 Euro brutto pro Monat angeboten. Das... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 17,0 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 299,-- € brutto
Škoda Peaq im Leasing als Bestellfahrzeug für 295 [420] Euro im Monat brutto [Umwelt] Ein Elektroauto für die große Familie muss nicht zwangsläufig weit über 500 Euro im Monat kosten. Der neue Škoda Peaq Selection 60 wird bei carwow... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 295,-- € brutto
Ford Explorer als Kaufdeal für 30.811 Euro brutto [26% Rabatt] Knapp 40.000 Euro Listenpreis stehen auf der einen Seite, etwas mehr als 30.000 Euro tatsächlicher Kaufpreis auf der anderen. Beim aktuellen MeinAuto-Angebot sinkt der Ford... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,5 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr
Škoda Elroq im Leasing als Bestellfahrzeug für 290 Euro im Monat brutto Ein niedriger Leasingpreis wirkt häufig nur deshalb besonders attraktiv, weil zu Vertragsbeginn mehrere Tausend Euro eingezahlt werden müssen. Beim Škoda Elroq 60 Essence entfällt dieser... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 243,70 € netto / 290,-- € brutto
Geely Starray im Leasing als Bestellfahrzeug für 149 (243) Euro im Monat brutto [Umwelt] Ein geräumiges Plug-in-Hybrid-SUV mit 262 PS, umfangreicher Komfortausstattung und einer Leasingrate von weniger als 150 Euro ist eine echte Seltenheit. Genau diese Kombination bietet aktuell... Verbrauch und Umwelt WLTP: 14,7 kWh/100km + 2,4 l/100km • kombiniert: 6,2 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 54 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 149,-- € brutto
Geely E5 im Leasing als Bestellfahrzeug für 149 [274] Euro im Monat brutto 149 Euro brutto pro Monat reichen normalerweise für einen Kleinwagen oder eine sehr schlicht ausgestattete Basisversion. Bei carwow steht zu diesem Preis aktuell jedoch der... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,8 kWh l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 149,-- € brutto
Renault 4 im Leasing als Bestellfahrzeug für 168 [251] Euro im Monat brutto [Umwelt] Der Renault 4 war schon früher kein Auto für reine Zahlenmenschen. Er stand für unkomplizierte Mobilität, viel Nutzwert und einen unverwechselbaren Auftritt. Genau diesen Gedanken... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 168,-- € brutto
Renault 5 im Leasing als Bestellfahrzeug für 164 [247] Euro im Monat brutto [Umwelt] Manche Autos sollen vor allem vernünftig sein, andere lösen schon beim ersten Blick ein Gefühl aus. Der neue Renault 5 E-Tech Evolution 120 Urban Range... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,5 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 164,01 € brutto

Elektromotor

Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.

Bestandteile eines Elektromotors

Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.

Das Rekuperieren

Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.

Motorentypen

Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.

  • Permanenterregter Synchronmotor
  • Fremderregter Synchronmotor
  • Asynchronmotor
  • Gleichstrommotor

Permanenterregter Synchronmotor

Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.

Fremderregter Synchronmotor

Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.

Asynchronmotor

Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.

Gleichstrommotor

Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.

Ein wenig Geschichte

Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.

Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.

Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.

Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.