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Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen

Renault Twingo im Leasing als Lagerwagen für 136 [261] Euro im Monat brutto [Umwelt] Ein Name mit Kultfaktor, jetzt konsequent elektrisch gedacht. Der Renault Twingo E-Tech Evolution 80 Urban Range bringt den bekannten Stadtflitzer zurück auf die Straße, kompakt,... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 136,01 € brutto
Kia EV4 im Leasing als Bestellfahrzeug für 252 Euro im Monat brutto Ein E-Auto leasen, ohne erst mehrere tausend Euro anzahlen zu müssen, genau das macht dieses Angebot so interessant. Der Kia EV4 58 kWh 150 kW... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,6 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 251,99 € brutto
VW ID.4 im Leasing als Bestellfahrzeug für 199 [338] Euro im Monat brutto [Umwelt] Den VW ID.4 52 kWh 125 kW Pure gibt es zu top Konditionen bei LeasingMarkt. Dort gibt es den VW ID.4 aktuell für 199 Euro brutto... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 16,5 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 199,-- € brutto
Škoda Elroq im Leasing als Bestellfahrzeug für 158 [325] Euro im Monat brutto [Umwelt] Nicht jeder Stromer muss futuristisch überzeichnen, um interessant zu sein. Der Škoda Elroq 60 Essence setzt eher auf das, was Škoda seit Jahren stark macht:... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 158,-- € brutto
Cupra Raval im Leasing als Bestellfahrzeug für 239 [302] Euro im Monat brutto [Umwelt] Kleiner Stromer mit großem Auftritt! Der Cupra Raval Endurance Edition Dynamic zeigt schon auf dem Papier, dass hier mehr Emotion im Spiel ist als bei... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,7 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 239,-- € brutto
BYD Atto 3 Evo als Kaufdeal für 34.280 Euro brutto [26% Rabatt] Bei MeinAuto wird der BYD Atto 3 Evo 230kW 74,8 kWh Design aktuell nicht für 44.990 Euro, sondern für 34.280,40 Euro brutto angeboten. Das entspricht... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 16,4 kWh l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr
Škoda Enyaq im Leasing als Bestellfahrzeug für 135 (302) Euro im Monat brutto [Eroberungsprämie] Groß, elektrisch und überraschend günstig kalkuliert, genau mit dieser Mischung rückt der Škoda Enyaq Essence 60 bei diesem Angebot in den Fokus. Bei carwow können... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 135,01 € brutto
Mazda CX-6e im Leasing als Bestellfahrzeug für 286 [453] Euro im Monat brutto [Umwelt] Eleganter Auftritt, starke Ausstattung und fast 500 Kilometer Reichweite, der Mazda CX-6e EV Elektro Heckantrieb Takumi bringt sich als spannender neuer Elektro-Crossover in Stellung. Bei... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 286,-- € brutto
Škoda Epiq im Leasing als Bestellfahrzeug für 99 [266] Euro im Monat brutto [Umwelt] Ein Elektro-SUV für unter 100 Euro im Monat klingt erst einmal nach Schaufensterpreis. Beim Škoda Epiq Essence 55 lohnt sich der zweite Blick aber besonders,... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 99,-- € brutto
Opel Astra ST Electric im Leasing als Bestellfahrzeug für 139 (278) Euro im Monat brutto [Umwelt] Elektrisch fahren und trotzdem beim klassischen Kombi bleiben, genau hier wird der Opel Astra Sports Tourer Electric interessant. Statt hoher SUV-Karosserie bekommt ihr einen flachen, praktischen... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,4 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 116,81 € netto

Elektromotor

Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.

Bestandteile eines Elektromotors

Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.

Das Rekuperieren

Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.

Motorentypen

Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.

  • Permanenterregter Synchronmotor
  • Fremderregter Synchronmotor
  • Asynchronmotor
  • Gleichstrommotor

Permanenterregter Synchronmotor

Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.

Fremderregter Synchronmotor

Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.

Asynchronmotor

Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.

Gleichstrommotor

Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.

Ein wenig Geschichte

Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.

Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.

Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.

Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.