Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen
Kia EV3 im Leasing als Bestellfahrzeug für 307 Euro im Monat brutto
Kia-Fans können sich freuen! Bei MeinAuto.de bekommt ihr den Kia EV3 58 kWh 150 kW Air aktuell schon für 307 Euro brutto im Monat im...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
31. Januar 2026
💥 Fiat 500e im Leasing als Bestellfahrzeug für 111 [250] Euro im Monat brutto
Italienischer Charme von Fiat für wenig Geld! LeasingMarkt bietet den Fiat 500e Icon 42 kWh für sehr günstige 111 Euro brutto im Monat, dank Anzahlung...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
31. Januar 2026
💥 Peugeot e-208 im Leasing als Bestellfahrzeug für 29 [196] Euro im Monat brutto
Einfacher als mit diesem Peugeot wird Elektro nicht. Der Peugeot e-208 136 Style kostet aktuell bei carwow nur 29 Euro brutto im Monat. Möglich wird...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,4 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
31. Januar 2026
Škoda Elroq im Leasing als Bestellfahrzeug für 369 Euro im Monat brutto [frei konfigurierbar]
Skoda gehört zu den Vorreitern in Sachen E-SUVs. Beim Autohaus Hackerott kann nun der Škoda Elroq 60 Clever im Privatleasing für nur 369 Euro brutto...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
30. Januar 2026
Hyundai Inster im Leasing als Bestellfahrzeug für 73 [240] Euro brutto pro Monat
Hyundai liefert den Volks-Wagen, auf den wir so lange warten! Der Hyundai Inster 42 kWh Select zeigt, wie der erschwingliche Umstieg auf Elektromobilität gelingt. Carwow...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
30. Januar 2026
Cupra Born im Leasing Als Bestellfahrzeug für 265 Euro im Monat brutto
Cupra fährt elektrisch in die Zukunft! Den günstigen Cupra Born 60 kWh 150 kW gibt es jetzt bei Hackerott für günstige 265 Euro brutto pro...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,6 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
29. Januar 2026
Hyundai Inster im Leasing als Bestellfahrzeug für 82 [249] Euro brutto pro Monat
Jetzt wird`s pfiffig. Der neue Hyundai Inster 42 kWh Select ist die Gelegenheit für den Umstieg auf Elektromobilität. Bei LeasingMarkt gibt es den kleinen Koreaner...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
29. Januar 2026
💥 Fiat Grande Panda im Leasing als Vorlauffahrzeug für 39 [206] Euro im Monat brutto
Maximaler Lifesytle zu minimalem Preis! Den Fiat Grande Panda 44 kWh La Prima gibt es bei Carwow für nur 39 Euro brutto im Monat. Der...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 16,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
29. Januar 2026
Citroën ë-C3 im Leasing als Bestellfahrzeug für 85 [196] Euro im Monat brutto
Der Einstieg in die Elektromobilität kann auch unkompliziert funktionieren. Citroën ë-C3 113 Urban-Range YOU bei carwow für 85 Euro brutto im Monat leasen, kalkuliert mit...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 17,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
29. Januar 2026
BYD Dolphin als Kaufdeal für 21.290 Euro brutto [Lagerwagen]
Praktischer Elektro-Kleinwagen mit starker Motorisierung, BYD Dolphin 150 kW Comfort beim Autohaus Moll für 21.290 Euro brutto kaufen. Das Fahrzeug ist sofort verfügbar und wird...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
28. Januar 2026
Elektromotor
Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.
Bestandteile eines Elektromotors
Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.
Das Rekuperieren
Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.
Motorentypen
Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.
- Permanenterregter Synchronmotor
- Fremderregter Synchronmotor
- Asynchronmotor
- Gleichstrommotor
Permanenterregter Synchronmotor
Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.
Fremderregter Synchronmotor
Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.
Asynchronmotor
Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.
Gleichstrommotor
Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.
Ein wenig Geschichte
Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.
Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.
Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.
Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.