Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen
Audi A6 e-tron Sportback im Leasing als Jahreswagen für 495 Euro im Monat brutto
Gerade bei teuren Elektroautos kann eine kurze Vertragsbindung besonders reizvoll sein. Den Audi A6 Sportback e-tron quattro bietet mobile.de für monatlich 495 Euro brutto im...
Stromverbrauch: kombiniert: 13,7 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
21. August 2026
Škoda Elroq im Vario-Leasing als Bestellfahrzeug für 344 [372] Euro im Monat brutto
Nicht jedes attraktive Autoangebot muss mit einer endgültigen Entscheidung beginnen. MeinAuto bietet den Škoda Elroq 60 Selection für monatlich 344 Euro brutto als Vario-Finanzierung an....
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
21. August 2026
XPENG P7+ im Leasing als Bestellfahrzeug für 319 [486] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Dieses Elektroauto macht Tempo, selbst wenn es steht. Bei carwow lässt sich der XPENG P7 Plus Standard Range für 319 Euro brutto monatlich leasen. Das...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
20. August 2026
Hyundai Ioniq 5 All-inclusive Auto-Abo für 499 Euro im Monat brutto
Beim Hyundai Ioniq 5 treffen ein großzügiger Innenraum und moderne Elektrotechnik auf einen unverwechselbaren Retro Look. Tim von Loh schnürt daraus ein bemerkenswert komplettes Auto...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 16,0 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
20. August 2026
Ford Puma Gen-E als Kaufdeal für 28.301 Euro brutto [26% Rabatt]
Ein Elektroauto mit mehr als 400 Kilometern Reichweite muss nicht zwangsläufig teuer sein. MeinAuto verkauft den Ford Puma Gen-E aktuell für 27.306 Euro, während Ford...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,0 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
19. August 2026
Renault 4 im Leasing als Lagerwagen für 255 Euro im Monat brutto
Der Renault 4 E-Tech Electric kombiniert nostalgische Details mit einem modernen Elektroantrieb und einer überraschend hochwertigen Konfiguration. Für 255 Euro brutto pro Monat vermittelt carwow...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
19. August 2026
Škoda Peaq im Leasing als Bestellfahrzeug für 388 [451] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Wer ein großes Elektro-SUV für die Familie sucht, landet schnell bei Leasingraten deutlich oberhalb von 500 Euro. Der Škoda Peaq Selection 60 durchbricht diese Preisgrenze...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
18. August 2026
Jeep Compass Elektro Leasing für 332 Euro im Monat brutto [Vorlauffahrzeug]
Der Jeep Compass Elektro verbindet eine markante Geländewagenoptik mit einem modernen und alltagstauglichen Elektroantrieb. Für Privatkunden hat MeinAuto den 213 PS starken Jeep Compass Elektro...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,6 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
18. August 2026
Leapmotor T03 im Leasing als Bestellfahrzeug für 102 [186] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der T03 macht den Einstieg ins elektrische Fahren angenehm unkompliziert. Bei carwow wird der Leapmotor T03 BEV 37 kWh Design für 102 Euro brutto im...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 16,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
18. August 2026
Škoda Elroq RS im Leasing für 389 [514] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Škoda Elroq gehört eigentlich zu den vernünftigen Vertretern unter den Elektro SUV. Viel Platz, moderne Technik und eine solide Reichweite stehen normalerweise im Vordergrund....
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 16,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
17. August 2026
Elektromotor
Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.
Bestandteile eines Elektromotors
Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.
Das Rekuperieren
Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.
Motorentypen
Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.
- Permanenterregter Synchronmotor
- Fremderregter Synchronmotor
- Asynchronmotor
- Gleichstrommotor
Permanenterregter Synchronmotor
Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.
Fremderregter Synchronmotor
Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.
Asynchronmotor
Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.
Gleichstrommotor
Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.
Ein wenig Geschichte
Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.
Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.
Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.
Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.