Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen
Audi A2 e-tron im Leasing als Bestellfahrzeug für 357 Euro im Monat brutto [ohne Anzahlung, Eroberungsprämie]
Audi lässt eine wahre Legende wiederauferstehen, setzt dabei jedoch kompromisslos auf Zukunftstechnologie: Der neue Audi A2 e-tron steht ab sofort im Privatleasing bei Null-Leasing bereit...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
9. Oktober 2026
Škoda Epiq im Vario-Leasing als Vorlauffahrzeug für 269 [297] Euro im Monat brutto
Beim neuen Škoda Epiq muss die Entscheidung zwischen Leasing und Kauf nicht sofort fallen. Genau das macht das aktuelle Angebot von MeinAuto interessant. 250 Euro...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
9. Oktober 2026
XPENG L03 AWD Performance im Leasing als Bestellfahrzeug für 415 Euro im Monat brutto [ohne Anzahlung]
Der XPENG L03 AWD Performance gehört zu den Elektroautos, bei denen nicht die Monatsrate im Mittelpunkt steht, sondern das Verhältnis aus Preis und Technik. Hackerott...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,4 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
8. Oktober 2026
VW ID. Polo GTI im Leasing als Bestellfahrzeug für 258 (383) Euro im Monat brutto [Umwelt]
Kompakt, elektrisch und trotzdem ganz klar GTI: Der neue VW ID. Polo GTI dürfte zu den spannendsten Elektro-Neuheiten aus Wolfsburg gehören. Noch bevor sich das...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
8. Oktober 2026
BYD Seal 6 DM-i Touring als Kaufdeal für 31.980 Euro brutto [38,21 % Rabatt]
49.990 Euro oder 31.980,32 Euro machen bei einem Neuwagen einen ziemlich gewaltigen Unterschied. Genau deshalb lohnt sich aktuell ein Blick auf den BYD Seal 6...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: 1,7 l/100 km* • kombiniert: 11,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 38 g/km CO2*
8. Oktober 2026
Cupra Raval im Leasing als Bestellfahrzeug für 328 Euro im Monat brutto [ohne Anzahlung]
Neue Elektroautos landen im Leasing häufig zuerst als fest vorkonfigurierte Aktionsfahrzeuge. Beim Cupra Raval Endurance läuft es anders. Das Angebot von Null-Leasing basiert auf einem...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
7. Oktober 2026
VW ID. Polo als Finanzierung für 119 [244] Euro brutto [Bestellfahrzeug]
Kompakter Elektroflitzer ab 119 Euro im Monat brutto beim Autohaus Moll finanzieren. Der VW ID. Polo Life wird als frei konfigurierbares Bestellfahrzeug angeboten und kostet...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
7. Oktober 2026
VW ID. Cross als Finanzierung für 189 Euro im Monat brutto [Lagerwagen]
Bei frisch vorgestellten Elektroautos kann zwischen Premiere und tatsächlicher Auslieferung schnell viel Zeit vergehen. Beim VW ID. Cross Life von MOLL sieht es anders aus:...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,4 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
6. Oktober 2026
VW ID. Polo im Leasing als Bestellfahrzeug für 288 Euro im Monat brutto [ohne Anzahlung]
Noch bevor der neue Elektro-Polo zum gewohnten Straßenbild gehört, lässt sich der VW ID. Polo Life bereits als Leasingfahrzeug bestellen. Die Rate liegt bei 287,98...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
6. Oktober 2026
Volvo EX30 im Leasing als Bestellfahrzeug für 290 Euro im Monat brutto
Viele aktuelle Elektro-Leasingangebote sehen erst auf den zweiten Blick attraktiv aus. Niedrige Monatsraten werden häufig durch hohe Sonderzahlungen oder eingerechnete Förderungen möglich gemacht. Beim Volvo...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 17,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
5. Oktober 2026
Elektromotor
Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.
Bestandteile eines Elektromotors
Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.
Das Rekuperieren
Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.
Motorentypen
Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.
- Permanenterregter Synchronmotor
- Fremderregter Synchronmotor
- Asynchronmotor
- Gleichstrommotor
Permanenterregter Synchronmotor
Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.
Fremderregter Synchronmotor
Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.
Asynchronmotor
Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.
Gleichstrommotor
Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.
Ein wenig Geschichte
Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.
Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.
Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.
Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.