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Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen

Cupra Raval im Leasing als Bestellfahrzeug für 169 [336] Euro im Monat brutto [Umwelt, inkl. Wartung] Klein im Format, scharf im Auftritt und erstaunlich vernünftig kalkuliert. Der Cupra Raval Plus inklusive Wartung steht bei Mister-Leasing für 169 Euro brutto im Monat... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 169,-- € brutto
Škoda Epiq Leasing für 121 [288] Euro im Monat brutto [Umwelt] Manchmal braucht ein gutes Leasingangebot keine große Bühne, sondern nur eine Zahl, die sofort hängen bleibt. 121 Euro brutto im Monat stehen für den Škoda... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 121,-- € brutto
XPENG L03 Leasing für 386 Euro im Monat brutto [ohne Anzahlung] Gerade erst vorgestellt, schon als Leasingangebot greifbar. Den XPENG L03 RWD Long Range bekommt ihr bei Hackerott für 385,53 Euro brutto im Monat. Wer mehr... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 16 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 385,52 € brutto
Cupra Raval im Leasing als Bestellfahrzeug für 299 Euro im Monat brutto [ohne Prämie] Kompakte Elektroautos müssen nicht brav wirken. Der Cupra Raval Endurance zeigt genau das, denn hier trifft handliches Format auf sportliche Cupra-DNA, kräftigen Antrieb und eine... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 299,-- € brutto
MG MG4 im Leasing als Lagerwagen für 180 [263] Euro brutto pro Monat [Umwelt] Elektroauto fahren muss nicht nach Luxusbudget klingen. Der MG4 Urban Comfort 43 kWh steht aktuell über LeasingMarkt für 179,70 Euro brutto im Monat im Privatleasing.... Stromverbrauch: kombiniert: 17,0 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 179,70 € brutto
Peugeot e-5008 im Leasing als Vorlauffahrzeug für 331 Euro im Monat brutto Platz für sieben Personen, fast 500 Kilometer Reichweite und eine Ausstattung, die weit über den normalen Serienumfang hinausgeht, der Peugeot e-5008 GT Elektromotor 210 tritt... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 331,-- € brutto
Škoda Epiq im Leasing als Bestellfahrzeug für 89 [256] Euro im Monat brutto [Umwelt] Kompakt gebaut, kräftig motorisiert und mit einer alltagstauglichen Reichweite versehen, der Škoda Epiq 55 Essence bringt beste Voraussetzungen für einen vielseitigen Elektro-Crossover mit. Über carwow... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Mehr 89,-- € brutto
Kia EV2 im Leasing als Bestellfahrzeug für 99 [266] Euro im Monat brutto [Umwelt] Elektromobilität muss nicht mit einer hohen Monatsrate beginnen. Der neue Kia EV2 Air zeigt, wie günstig ein modernes Elektroauto inzwischen kalkuliert werden kann. Bei Carwow... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 99,-- € brutto
Mazda CX-6e im Leasing als Vorlauffahrzeug für 389 [472] Euro im Monat brutto [Umwelt] Mit dem Mazda CX-6e greift der japanische Hersteller erstmals richtig selbstbewusst in der elektrischen Mittelklasse an. Großzügige Abmessungen, ein ruhiger Heckantrieb und ein außergewöhnlich digitales... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 389,-- € brutto
Škoda Epiq im Leasing als Bestellfahrzeug für 239 Euro im Monat brutto [ohne Sonderzahlung] Ein Elektroauto für weniger als 240 Euro im Monat wirkt heute fast schon unspektakulär, wenn daneben Angebote mit zweistelligen Raten auftauchen. Doch häufig steckt hinter... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Mehr 238,99 € brutto

Elektromotor

Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.

Bestandteile eines Elektromotors

Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.

Das Rekuperieren

Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.

Motorentypen

Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.

  • Permanenterregter Synchronmotor
  • Fremderregter Synchronmotor
  • Asynchronmotor
  • Gleichstrommotor

Permanenterregter Synchronmotor

Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.

Fremderregter Synchronmotor

Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.

Asynchronmotor

Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.

Gleichstrommotor

Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.

Ein wenig Geschichte

Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.

Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.

Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.

Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.