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Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen

Škoda Epiq im Leasing als Bestellfahrzeug für 149 [316] Euro im Monat brutto Der Škoda Epiq wirkt wie eines dieser Autos, die im richtigen Moment kommen. Kompakt genug für die Stadt, elektrisch genug für die Zukunft und praktisch... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 149,-- € brutto
Leapmotor T03 im Leasing als Bestellfahrzeug für 84 [167] Euro im Monat brutto [Umwelt] Der Leapmotor T03 ist kein Elektroauto für die große Bühne, sondern für den echten Alltag, kurze Wege, volle Innenstädte, Pendelstrecken und alle, die beim Umstieg... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 16,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 84,-- € brutto
Škoda Epiq im Leasing als Bestellfahrzeug für 169 [294] Euro im Monat brutto Škoda bringt mit dem Epiq frischen Schwung in die bezahlbare Elektroklasse. Kompakt genug für die Stadt, praktisch genug für den Alltag und technisch deutlich moderner... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 169,-- € brutto
Peugeot e-5008 im Leasing als Bestellfahrzeug für 358 Euro im Monat brutto Der Peugeot e-5008 ist kein Stromer für Minimalisten, sondern ein echtes Familien-SUV mit viel Raum, moderner Technik und bis zu sieben Sitzplätzen. MeinAuto bietet den... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 300,84 € netto / 358,-- € brutto
Ford Puma Gen-E im Vario-Leasing als Bestellfahrzeug für 268 Euro im Monat brutto Der Ford Puma Gen-E macht aus dem bekannten Kompakt-Crossover einen richtig spannenden Stromer für Alltag, Stadt und Pendelstrecke. Ford Puma Gen-E 43 kWh bei MeinAuto... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 130 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 268,-- € brutto
BMW iX1 im Leasing als Bestellfahrzeug für 349 Euro im Monat brutto Der BMW iX1 zeigt, dass ein elektrisches SUV mit Premiumanspruch nicht automatisch eine hohe Einstiegshürde braucht. BMW iX1 eDrive20 bei Emil Frey Ungeheuer Automobile für 349... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,5 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr Ab 349,-- € brutto
Cupra Born im Leasing als Bestellfahrzeug für 169 [336] Euro im Monat brutto [Umwelt] Der Cupra Born bringt frischen Wind in die elektrische Kompaktklasse, weil er nicht nur effizient sein will, sondern auch nach Fahrspaß aussieht und sich entsprechend... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,6 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 169,-- € brutto
Škoda Enyaq iV 50 im Leasing als Gebrauchtwagen für 170 [191] Euro im Monat brutto Der Škoda Enyaq iV 50 bringt genau das mit, was viele beim Umstieg auf ein Elektroauto suchen, viel Platz, ruhiges Fahren und eine Rate, die... Verbrauch: kombiniert: 14,6 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 170,-- € brutto
MG S5 EV im Leasing als Vorlauffahrzeug für 247 Euro im Monat brutto Der MG S5 EV Comfort Standard Range wirkt wie ein Gegenentwurf zu überteuerten Elektro-SUVs, sachlich kalkuliert, modern ausgestattet und alltagstauglich motorisiert. MG S5 EV Comfort... Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 16,6 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 246,89 € brutto
Opel Grandland Electric im Leasing als Bestellfahrzeug für 179 Euro im Monat netto Ein großes Elektro-SUV muss nicht automatisch nach großer Monatsrate klingen. Opel Grandland Electric 73-kWh-Batterie 157 kW Edition bei Wahl-Leasingdeals für 179 Euro netto im Monat... Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 17,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2* Zum Deal** Mehr 179,-- € netto

Elektromotor

Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.

Bestandteile eines Elektromotors

Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.

Das Rekuperieren

Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.

Motorentypen

Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.

  • Permanenterregter Synchronmotor
  • Fremderregter Synchronmotor
  • Asynchronmotor
  • Gleichstrommotor

Permanenterregter Synchronmotor

Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.

Fremderregter Synchronmotor

Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.

Asynchronmotor

Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.

Gleichstrommotor

Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.

Ein wenig Geschichte

Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.

Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.

Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.

Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.