Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen
Škoda Enyaq Leasing für 199 Euro im Monat brutto [Gebrauchtwagen]
Nicht jedes Elektroangebot muss ein Neuwagen sein. Gerade wenn die Rate niedrig bleiben soll, lohnt sich der Blick auf junge Gebrauchte. Škoda Enyaq 50 Loft...
Stromverbrauch: kombiniert: 16,7 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
19. März 2026
BMW i7 im Leasing als Bestellfahrzeug für 419 Euro im Monat netto [Flottenkunde]
BMW i7 zum ungewöhnlich niedrigen Kurs im Business-Leasing. Sicht euch den BMW i7 eDrive50 bei carwow für 419 Euro netto im Monat. Ein Deal für...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 20,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
19. März 2026
Škoda Elroq RS als Kaufdeal für 56.990 Euro brutto
Elektrisch unterwegs sein und dabei nicht auf Leistung verzichten. Škoda Elroq RS bei Hackerott für 56.990 Euro brutto kombiniert genau diese beiden Ansätze. Der verfügbare...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 17,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
19. März 2026
Fiat 500e im Leasing als Lagerwagen für 99 [238] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Fiat 500e bleibt eines der Elektroautos, die nicht über Größe oder Leistung wirken, sondern über Stil, Konzept und Alltagstauglichkeit. Fiat 500e Icon 42 kWh...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
18. März 2026
Mazda CX-6e im Vario-Leasing als Bestellfahrzeug für 376 Euro im Monat brutto
Elektrisch unterwegs sein und sich trotzdem nicht sofort festlegen müssen, genau das steckt hinter diesem Vario-Leasing-Angebot. Mazda CX-6e EV Elektro Heckantrieb Takumi bei MeinAuto für...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
18. März 2026
Alfa Romeo Junior im Leasing als Lagerwagen für 249 Euro im Monat brutto
Kompakt, eigenständig und mit klarer Handschrift, der neue Alfa positioniert sich bewusst anders als viele klassische SUV. Alfa Romeo Junior 1.2 VGT Mild Hybrid Ti...
Verbrauch & Umwelt WLTP: kombiniert: 4,8 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 110 g/km CO2*
18. März 2026
Renault Scenic Electric im Leasing als Bestellfahrzeug für 59 [198] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Renault Scenic E-Tech Electric zeigt ziemlich gut, wie sich Elektromobilität im Alltag verändert hat. Das Modell ist längst nicht mehr nur ein technisches Statement,...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 16,5 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
17. März 2026
Ford Explorer im Leasing als Bestellfahrzeug für 353 Euro im Monat brutto
Der Ford Explorer Elektro trifft ziemlich genau den Punkt, an dem ein modernes E-SUV heute interessant wird. Er bietet eine ordentliche Größe, eine alltagstaugliche Reichweite...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,5 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
17. März 2026
Abarth 500e im Leasing als Bestellfahrzeug für 99 [266] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Abarth 500e ist kein Elektroauto für nüchterne Vernunft, sondern für alle, die auch im Kleinwagenformat etwas mehr Charakter suchen. Abarth 500e 42 kWh bei...
Stromerbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 17,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
17. März 2026
Škoda Enyaq Coupé als Kaufdeal für 52.890 Euro brutto [Lagerwagen]
Der Enyaq Coupé 85 gehört zu den Elektroautos, die Design und Vernunft recht überzeugend zusammenbringen. Škoda Enyaq Coupé 85 bei Hackerott für 52.890 Euro brutto...
Stromverbrauch: kombiniert: 15,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
16. März 2026
Elektromotor
Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.
Bestandteile eines Elektromotors
Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.
Das Rekuperieren
Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.
Motorentypen
Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.
- Permanenterregter Synchronmotor
- Fremderregter Synchronmotor
- Asynchronmotor
- Gleichstrommotor
Permanenterregter Synchronmotor
Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.
Fremderregter Synchronmotor
Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.
Asynchronmotor
Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.
Gleichstrommotor
Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.
Ein wenig Geschichte
Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.
Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.
Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.
Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.