Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen
XPENG G9 Leasing für 389 Euro im Monat netto
Elektro-SUV in dieser Größe und Leistungsklasse bewegen sich meist deutlich oberhalb der 500-Euro-Marke. Genau deshalb sticht dieses Angebot heraus. XPENG G9 RWD Long Range bei...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,6 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
10. April 2026
Ford Explorer im Leasing als Bestellfahrzeug für 353 Euro im Monat brutto
Geräumiges Elektro-SUV mit klar kalkulierbare Kosten. Den Ford Explorer Elektro Extended Range 77 kWh RWD Select gibt es bei MeinAuto für 353 Euro brutto im...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,5 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
10. April 2026
Mazda 6e im Leasing als Bestellfahrzeug für 193 [360] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Elegante Elektro-Limousine mit Fokus auf Reichweite und Komfort. Der Mazda 6e EV Long Range Takumi bei carwow für 193 Euro brutto im Monat bringt die...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
10. April 2026
Škoda Enyaq als Kaufdeal für 22.450 Euro brutto [Gebrauchtwagen]
Der Škoda Enyaq gehört zu den beliebtesten Elektro-SUVs seiner Zeit und genau das macht dieses Gebrauchtwagen-Angebot spannend. Bei Hackerott gibt es den Škoda Enyaq 60...
Stromverbrauch: kombiniert: 16,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
9. April 2026
Opel Frontera Electric im Vario-Leasing als Bestellfahrzeug für 190 [253] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Opel Frontera Electric ist kein E-Auto für Effekthascherei, sondern ein sauber kalkulierter Alltagsbegleiter mit viel Nutzwert. Opel Frontera Electric 44 kWh Edition bei Allane...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
9. April 2026
KIA EV2 im Leasing als Bestellfahrzeug für 199 [282] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Kia EV2 ist kein Elektroauto, das allein über den Preis funktioniert. Er soll kompakt sein, modern wirken und im Alltag genau dort überzeugen, wo...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
9. April 2026
Leapmotor B10 im Leasing als Bestellfahrzeug für 238 [321] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Wer beim Blick auf die aktuellen Kraftstoffpreise innerlich schon mit dem Gedanken an ein Elektroauto spielt, bekommt hier ein Angebot, das durchaus hängenbleibt. Der Leapmotor...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 17,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
9. April 2026
VW ID.Buzz im Leasing als Bestellfahrzeug für 359 Euro im Monat brutto
Der ID. Buzz steht für ein Konzept, das man so nur selten findet. Viel Raum, auffälliges Design und ein rein elektrischer Antrieb. VW ID. Buzz...
Stromverbrauch: kombiniert: 19,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
9. April 2026
Alfa Romeo Junior im Leasing als Lagerwagen für 263 Euro im Monat brutto
Ein kleines SUV mit eigenständigem Auftritt ist selten so schnell verfügbar wie dieses Modell. Alfa Romeo Junior 1.2 VGT Mild Hybrid Ti bei mobile.de für...
Verbrauch & Umwelt WLTP: kombiniert: 4,8 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 110 g/km CO2*
8. April 2026
Cupra Born im Leasing als Bestellfahrzeug für 229 [340] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Nicht jedes Elektroauto setzt nur auf Effizienz, der Cupra Born verfolgt einen anderen Ansatz. Privatkunden können den Cupra Born 60 kWh 150 kW bei carwow...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,6 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
8. April 2026
Elektromotor
Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.
Bestandteile eines Elektromotors
Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.
Das Rekuperieren
Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.
Motorentypen
Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.
- Permanenterregter Synchronmotor
- Fremderregter Synchronmotor
- Asynchronmotor
- Gleichstrommotor
Permanenterregter Synchronmotor
Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.
Fremderregter Synchronmotor
Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.
Asynchronmotor
Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.
Gleichstrommotor
Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.
Ein wenig Geschichte
Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.
Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.
Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.
Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.