Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen
Kia EV3 im Leasing als Bestellfahrzeug für 283 Euro im Monat brutto
Der Kia EV3 bringt frischen Wind in die Klasse der kompakten Elektro-SUV und überzeugt mit moderner Technik und viel Reichweite. Kia EV3 58 kWh 150...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
27. Februar 2026
Renault 5 im Leasing als Bestellfahrzeug für 129 [254] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der neue Renault 5 verbindet klassisches Design mit moderner Elektrotechnik und bleibt dabei ein typischer Kleinwagen für den Alltag. Renault 5 E-TECH 120 Urban Range...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,5 l/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
27. Februar 2026
🔥 Toyota bZ4X im Vario-Leasing als Bestellfahrzeug für 273 Euro im Monat brutto
Der Toyota bZ4X ist ein geräumiges Elektro-SUV für Alltag, Familie und dank großen Akku auf für längere Strecken. Toyota bZ4X 71,4 kWh Teamplayer bei MeinAuto...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
27. Februar 2026
Renault Twingo im Leasing als Kleinwagen für 94 [219] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Renault Twingo hat sich seinen Ruf nicht über Leistung oder Status erarbeitet, sondern über Sympathie und Alltagstalent. Genau deshalb passt die Elektroversion so gut...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 13,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
27. Februar 2026
Škoda Enyaq als Kaufdeal für 26.250 Euro brutto [Gebrauchtwagen]
Elektroautos werden auf dem Gebrauchtwagenmarkt zunehmend interessanter, vor allem wenn große Modelle zu deutlich niedrigeren Preisen verfügbar sind. Škoda Enyaq Loft 50 bei Hackerott für...
Stromverbrauch: kombiniert: 16,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
26. Februar 2026
Cupra Tavascan im Leasing als Bestellfahrzeug für 147 [314] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Cupra Tavascan gehört zu den sportlicheren Elektro-SUV seiner Klasse und setzt auf eine Kombination aus Coupéform, Heckantrieb und großer Batterie. Cupra Tavascan 210 kW...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
26. Februar 2026
Opel Frontera Electric im Leasing als Bestellfahrzeug für 179 [290] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Opel Frontera Electric trifft einen Nerv, denn hier geht es nicht um Show, sondern um einen alltagstauglichen Einstieg in die Elektromobilität mit vernünftigem Raumangebot....
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
26. Februar 2026
Cupra Born im Leasing als Bestellfahrzeug für 127 [294] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Cupra Born zeigt, dass ein Elektroauto in der Kompaktklasse nicht nur effizient, sondern auch fahraktiv sein kann. Cupra Born 60 kWh 150 kW bei...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,6 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
26. Februar 2026
Fiat Grande Panda im Leasing als Lagerwagen für 135 [218] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Panda war nie das Auto, das beeindrucken wollte. Er war das Auto, das funktioniert, sympathisch, unkompliziert und mit genau der Portion Charakter, die den...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 17,4 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
25. Februar 2026
Kia EV4 im Leasing als Bestellfahrzeug für 169 [252] Euro im Monat brutto [Umwelt]
Der Kia EV4 bringt moderne Elektromobilität in die Kompaktklasse und kombiniert starke Reichweite mit effizientem Antrieb. Kia EV4 58 kWh 150 kW Air bei Carwow...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,7 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
25. Februar 2026
Elektromotor
Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.
Bestandteile eines Elektromotors
Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.
Das Rekuperieren
Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.
Motorentypen
Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.
- Permanenterregter Synchronmotor
- Fremderregter Synchronmotor
- Asynchronmotor
- Gleichstrommotor
Permanenterregter Synchronmotor
Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.
Fremderregter Synchronmotor
Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.
Asynchronmotor
Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.
Gleichstrommotor
Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.
Ein wenig Geschichte
Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.
Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.
Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.
Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.