Elektromotor: Leasing-Angebote zu Top-Konditionen
XPENG P7+ im Leasing als Bestellfahrzeug für 335 Euro netto pro Monat
Fünf Meter lang, digital bis in die zweite Sitzreihe und beim Laden schneller als viele deutlich teurere Elektroautos: Der XPENG P7+ bringt frischen Wind in...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
10. Juli 2026
BMW i4 M60 xDrive im Leasing als Bestellfahrzeug für 495 Euro im Monat netto
So sieht ein Business-Stromer aus, wenn BMW die Vernunft nicht allein fahren lässt. Der BMW i4 M60 xDrive Gran Coupé kombiniert die Form eines eleganten...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 20,9 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
9. Juli 2026
XPENG G6 im Leasing als Bestellfahrzeug für 271 Euro im Monat netto
Dieser Deal wirkt nicht wie der nächste elektrische Mitläufer, sondern wie ein ernsthafter Angriff auf etablierte SUV-Klassen. Den XPENG G6 gibt es bei Tim von...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 17,3 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
9. Juli 2026
Polestar 4 im Leasing als Vorlauffahrzeug für 452 Euro im Monat brutto
Das ist kein gewöhnlicher E-SUV von der Stange, sondern ein ziemlich eigenständiges Elektro-Coupé mit Premium-Anspruch. Den Polestar 4 coupé Dual motor Prime gibt es bei MeinAuto...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 19,0 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
9. Juli 2026
Peugeot e-5008 im Leasing als Bestellfahrzeug für 347 Euro im Monat brutto
Große Elektro-SUVs wirken im Leasing oft so, als wären sie nur für sehr große Budgets gedacht. Der Peugeot e-5008 210 Allure macht es bei MeinAuto.de...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,8 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
8. Juli 2026
Xpeng X9 im Leasing als Bestellfahrzeug für 462 Euro im Monat netto
Große Vans können praktisch sein, aber selten wirken sie spektakulär. Der Xpeng X9 FWD Standard Range 7-Sitzer dreht genau diesen Eindruck um. Hier fährt kein...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 20,2 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
8. Juli 2026
Škoda Enyaq im Leasing als Bestellfahrzeug für 325 Euro im Monat brutto [ohne Anzahlung]
Ein Elektro-SUV muss nicht mit einer hohen Anzahlung schön gerechnet werden. Genau deshalb ist dieser Škoda Enyaq 60 Essence so interessant. Über mobile.de gibt es den...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 15,1 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
8. Juli 2026
BMW i5 Touring eDrive40 im Leasing für 415 Euro im Monat netto
Ein BMW 5er Touring war schon immer ein klassischer Business-Kombi, nur fährt er hier nicht mehr mit Diesel-Image vor, sondern vollelektrisch. Der BMW i5 eDrive40...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 18,6 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0 g/km CO2*
8. Juli 2026
Fiat Grande Panda Vorlauffahrzeug Leasing für 29 [196] Euro im Monat brutto [Umwelt]
So niedrig sieht man Elektro-Leasing selten: Der Fiat Grande Panda Elektro La Prima 44 kWh steht über carwow für 29 Euro brutto im Monat im...
Stromverbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 17,4 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
8. Juli 2026
Volvo EX60 Leasing für 505 Euro im Monat netto
Ein Elektro-SUV muss nicht laut auftreten, um Eindruck zu machen. Beim Volvo EX60 P10 electric AWD Plus reicht schon der Blick auf die technischen Eckdaten,...
Verbrauch und Umwelt WLTP: kombiniert: 14,7 kWh/100 km* • Emissionen: kombiniert: 0,0 g/km CO2*
7. Juli 2026
Elektromotor
Die Automobilindustrie und die deutsche Politik legt im Moment viel Wert darauf, die Elektromobilität voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich der Elektromotor. Aber ohne Strom funktioniert dieser eben nicht. Um den Motor mit Strom zu versorgen werden Hochleistungsakkus verbaut. Jetzt kann man nicht einfach eine 12 Volt Batterie nehmen und damit einen E-Motor antreiben. In der Regel benutzt man Lithium-Ionen-Akkumulatoren, um den Strom zu speichern. Diese Art von Akku ist sehr umstritten, wegen der seltenen Erden und wie sie geschöpft werden. Die Hochleistungsakkus haben meistens eine Spannung von 400 Volt und können schnell viel Energie abgeben. Das Laden eines Akkus geht nicht immer gleich schnell. Das liegt an den Angaben des Herstellers. Die gängigsten Ladesäulen arbeiten mit 22 kWh, 50 und 100 kWh.
Bestandteile eines Elektromotors
Ein Elektromotor wandelt die elektrische Energie aus dem Akku in mechanische Energie um. Der E-Motor besteht in den meisten Fällen aus einem drehbaren Elektromagneten, der als Rotor bezeichnet wird und einem feststehenden Außenteil auch Stator genannt. Zusammengebaut schwebt der Rotor in dem Stator und wird durch ein Lager gehalten. Zwischen beiden Komponenten ist ein kleiner Spalt, sodass sich der Rotor ohne Berührung des Stators drehen kann. Damit der Rotor sich dreht, erzeugt der Stator mithilfe von Strom ein Magnetfeld mit Anziehungs- und Abstoßungskräften. Im Vergleich zum Verbrennungsmotor braucht der E-Motor auch kein Schaltgetriebe. Der E-Motor hat keinen Leerlauf und keinen Drehzahlbereich. Das Drehmoment, welches der E-Motor erzeugt ist, sofort abrufbar und kann instant in Beschleunigung umgewandelt werden. Ein Verbrennungsmotor muss erst Drehmoment aufbauen und dabei noch die Gänge hochschalten. Sportlichen Elektrofahrzeugen haben eine krasse Beschleunigung und benötigen nur wenige Sekunden um auf 100 km/h zu beschleunigen. Speziell beim Tesla ist der E-Boost spürbar, der euch bei Vollgas in den Sitzt presst.
Das Rekuperieren
Das Rekuperieren bezeichnet den Prozess, indem der Akku durch den Elektromotor wieder aufgeladen wird. So wie der E-Motor Strom benötigt, um den Rotor anzutreiben, kann der Rotor auch im Gegenzug Strom erzeugen, indem er die Rotationskraft der rollenden Räder nutzt, um Strom zu generieren. Das ist ungefähr dasselbe Prinzip wie bei einem Dynamo bei einer Fahrradlampe. Sobald man das Gaspedal loslässt und das Fahrzeug anfängt, ohne Motorkraft zu rollen, rekuperiert er Strom und speist ihn in den Akku ein.
Motorentypen
Unter den E-Motoren gibt es unterschiedliche Motorentypen mit jeweils anderen Eigenschaften.
- Permanenterregter Synchronmotor
- Fremderregter Synchronmotor
- Asynchronmotor
- Gleichstrommotor
Permanenterregter Synchronmotor
Die gängigste Art des E-Motors ist der permanenterregter Synchronmotor. Er zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von über 90 % aus. Die Permanenterregte Synchronmaschinen ist sehr verschleiß- und wartungsfrei, da sie keine Bürsten, Kollektoren oder Schleifringe wie beim Gleichstrommotor verwendet.
Fremderregter Synchronmotor
Der fremderregten Synchronmotoren besitzt keinen Permanentmagneten. Er besitzt einen Elektromagnete, der durch Strom ein magnetisches Feld erzeugt und nicht permanent magnetisch ist. Beim fremderregten Synchronmotor spart man sich die Seltene-Erden-Magneten, die sehr kostspielig sind.
Asynchronmotor
Der Asynchronmotor ist ein günstiger E-Motor, der ständig oder fallweise kurzgeschlossen wird. Er besitzt im Gegensatz zum permanenterregte Synchronmotor keinen Bremsmoment, wenn er abgeschaltet wird. Die Drehstrom-Asynchronmaschine benötigt eine frequenz– und amplitudengesteuerter Dreiphasen-Wechselrichter, um einen hohen Anlaufmoment zu erzielen. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer als bei einem Synchronmotor.
Gleichstrommotor
Der Gleichstrommotor ist im Vergleich zu Synchron- und Asynchronmotor nicht wartungsfrei. Aufgrund des Aufbaus des Motors mit Bürsten am Rotor muss diese Art des E-Motors gewartet werden und erleidet Verschleißerscheinungen. Der Gleichstrommotor benötigt im Vergleich zu den anderen drei Modellen keinen Inverter, der aus Gleichstrom Wechselstrom erzeugt. Er ist einfach steuerbar mittels Umpolung der Magnetfeldwicklung.
Ein wenig Geschichte
Der Elektromotor ist gar nicht so neu, wie manch einer glaubt. Die ersten E-Motoren wurde im Jahr 1821 von Michael Faraday entwickelt.
Anfang des 19. Jahrhunderts waren die ersten Autos in den USA zu 40 % dampfbetrieben, 38 % hatten einen E-Motor und nur 22 % der PKWs hatten nur einen Ottomotor. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge betrug zu damaligen Zeiten knapp 100 Kilometer.
Im Jahr 1888 wird in der deutschen Maschinenfabrik A. Flocken das erste deutsche Elektrofahrzeug gebaut. Der “Flocken Elektrowagen”, so wurde er genannt, galt als erster vierrädriger PKW mit Elektroantrieb weltweit. Er sieht aus wie ein Retro-Kinderwagen.
Durch den sinkenden Ölpreis 1910 wurden Verbrennungsmotoren immer beliebter und das Elektrofahrzeug rückte in den Hintergrund.