Škoda Peaq im Leasing als Bestellfahrzeug für 449 Euro im Monat brutto

Škoda Peaq Selection 60, 63 kWh, 150 kW Bestellfahrzeug-Leasing für Privatkunden
Kaum ist das Tuch gefallen, steht bereits die erste Rate fest. Gestern Weltpremiere, heute bereits das erste konkrete Leasingangebot. Hackerott bringt den neuen Škoda Peaq Selection 60 für 449 Euro brutto monatlich an den Start. Wer den großen Elektro-SUV nicht nur geräumig, sondern auch besonders kräftig möchte, bekommt den Peaq Selection 90x mit Allrad und 299 PS für 559 Euro brutto.
Das Privatleasing läuft in beiden Fällen über 48 Monate und 10.000 Kilometer jährlich. Eine Anzahlung wird nicht verlangt. Einmalig berechnet der Anbieter 1.190 Euro für die Überführung. Die Auslieferung ist voraussichtlich ab Dezember 2026 vorgesehen.
Ein elektrischer Škoda für die große Familie
Der Peaq schließt eine Lücke, die bei Škoda bislang offen geblieben ist. Während der Enyaq vor allem als klassisches Familien-SUV auftritt, bietet der Peaq bis zu sieben Sitzplätze und damit mehr Spielraum für Kinder, Freunde oder größere Reisegruppen.
Trotz seiner Rolle als Einstiegsversion fährt der Selection 60 nicht mit einer mageren Grundausstattung vor. Navigation, Rückfahrkamera und Parksensoren vorn wie hinten helfen im Alltag. Der adaptive Tempomat ACC entlastet auf längeren Etappen, während Wireless SmartLink Smartphones ohne Kabel mit dem Infotainmentsystem verbindet.
Der eigentliche Luxus liegt jedoch im Raumkonzept. Der Peaq richtet sich an Käufer, denen ein gewöhnliches Kompakt-SUV zu eng, ein klassischer Van aber zu nüchtern erscheint.
Der Peaq 60 setzt auf Balance
Mit 204 PS muss sich das Einstiegsmodell nicht verstecken. Der Elektromotor treibt die Hinterräder an und liefert 350 Nm Drehmoment. Das reicht für ein entspanntes Anfahren, zügige Überholmanöver und einen souveränen Auftritt auf der Autobahn. In 8,4 Sekunden soll der Peaq 60 aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Bei 160 km/h wird elektronisch begrenzt. Diese Werte passen zum Charakter eines großen Reise- und Familienautos.
Die 63-kWh-Batterie ermöglicht laut Hersteller mehr als 450 Kilometer Reichweite. Für viele Pendelstrecken und Wochenendausflüge dürfte das ausreichen. Auf langen Reisen kann der Akku mit bis zu 160 kW Gleichstrom geladen werden.
Der 90x ist mehr als nur die stärkere Motorisierung
110 Euro monatlicher Aufpreis trennen den Peaq 60 vom Peaq Selection 90x. Das klingt zunächst deutlich, bringt technisch aber ein komplett anderes Paket. Zwei Elektromotoren liefern zusammen 299 PS und treiben alle vier Räder an. Die größere 91-kWh-Batterie erhöht die angekündigte Reichweite auf mehr als 610 Kilometer. Zudem steigt die maximale Ladeleistung auf 199 kW. Der Allrad-Peaq erreicht Tempo 100 in rund 6,7 Sekunden und darf bis zu 180 km/h schnell fahren. Besonders auf nasser Fahrbahn, bei winterlichen Bedingungen oder mit voller Besetzung bietet der zweite Motor zusätzliche Traktion.
Wer hauptsächlich regional unterwegs ist, fährt mit dem Peaq 60 wirtschaftlicher. Für häufige Langstrecken, Anhöhen und den Wunsch nach spürbar mehr Reserven wirkt der 90x dagegen wie die rundere Wahl.
Zwei Wege zum neuen Elektro-Flaggschiff
Der Peaq Selection 60 kostet 449 Euro brutto im Monat. Der Listenpreis liegt bei 49.900 Euro. Für den Peaq Selection 90x ruft Hackerott monatlich 559 Euro brutto auf, bei einem Listenpreis von 60.400 Euro.
Laufzeit, Kilometerpaket, Überführung und Sonderzahlung bleiben identisch. Dadurch lässt sich der Mehrpreis transparent einordnen. Für 110 Euro zusätzlich gibt es 95 PS mehr, Allradantrieb und einen erheblich größeren Akku.
Škoda Peaq: Leasing-Kosten
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Ausstattungshighlights
- frei konfigurierbar
- vertikale 13,6“ Infotainmentdisplay
- Navigationssystem
- Sitzheizung und Lenkradheizung
- 3-Zonen Klimaautomatik mit Allergenfilter und Geruchsfilter
- Einparkhilfe mit Rückfahrkamera